Im Verbund mit vier Verwaltungsämtern entwickelt kisocon ein neues Modul in KiS.1, bei dem auf die bestehende Grundarchitektur der Verwaltungssoftware zurückgegriffen wird. Das neue Modul Rechnungen ermöglicht den Verwaltungsämtern und vor allem den angeschlossenen Kirchengemeinden Rechnungen zu schreiben, die bislang ohne Schnittstelle zur Finanzbuchhaltungssoftware und meist noch in Word erstellt werden.

In vielen kirchlichen Einrichtungen werden für unterschiedliche Zwecke Rechnungen geschrieben, wie z. B. bei Vermietungen von Gemeindehäusern, Friedhofsgebührenbescheide, Jugendfreizeiten und vieles mehr.
Das Modul wird eine vereinfachte Kundenverwaltung und einen Artikelkatalog bieten. Die Anlage und Pflege der Kundenstammdaten kann dezentral in den Einrichtungen erfolgen und ist jederzeit von den Verwaltungsämtern einseh- und editierbar. Dabei werden die Eingabemöglichkeiten softwareseitig auf ein Minimum vereinfacht.
Der Benutzer wählt beim Anlegen einer Rechnung die Artikel aus einem Katalog aus, definiert die Menge, passt ggf. den hinterlegten Einzelpreis an und erfasst das Abrechnungsobjekt.
Durch Freigabe der Rechnung erfolgt der individuell gestaltbare Ausdruck, welcher anschließend verschickt oder dem Kunden überreicht werden kann. Die Anwender in den Verwaltungsämtern können jederzeit und ohne externe Unterstützung die Rechnungen aller Kirchengemeinden in die Finanzbuchhaltung übertragen und verbuchen lassen.

Besonderer Fokus wird bei der Entwicklung des neuen Moduls auf die Anwenderfreundlichkeit gelegt, um eine einfache Bedienung auch von „nicht-Buchhaltungsfachleuten“ zu ermöglichen. Durch die einfachen Arbeitsabläufe erfolgt die Durchführung dieser Verwaltungstätigkeiten leicht, effektiv und nachhaltig.

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